Monday, August 29, 2011
Friday, August 26, 2011
Update.
Dies ist die Geschichte eines Mädchens. Dieses Mädchen befindet sich in einer Art Warteschleife, wahlweise kann man es auch Schwebezustand nennen. So genau definiert ist es nicht. Das Mädchen ist sich auch nicht sicher, ob es sich eigentlich nur selbst in diese Warteschleife manövriert hat oder ob es tatsächlich so ist. Es begann vor ein paar Wochen, als das Mädchen voller Optimismus auf die kommenden Wochen blickte. Da gab es die bevorstehenden Semesterferien, den kommenden Urlaub und dann gab es noch diesen Jungen, den sie doch gern mochte. Den Kopf voller Träume und Hoffnungen, machte sich das Mädchen auf in den Tag und es ging ihr gut dabei. Sie genoss alles. Die Sonne, die Zeit mit ihren Freunden selbst das Arbeiten ging ihr leicht von der Hand. Und doch, mit Blick gen Himmel, machten sich ein paar Wolken breit vor der Sonne und es zog sich leicht zu. Die plötzliche Euphorie wich und der Kopf füllte sich mit Gedanken, die das Gemüt ein wenig skeptisch, vielleicht sogar traurig machten. Das Mädchen mag den Jungen und hofft, dass er sie auch mag. Es ist nicht einfach, da die momentane Zeit und die damit verbundene Arbeit, seiner- und ihrerseits, dem Mädchen einen leichten Strich durch die Rechnung machen. Das Mädchen ist bestens mit Komplikationen vertraut und wenn es diese mal nicht gibt, wird sie skeptisch. Es ist nicht so, dass es still ist und sie nichts voneinander hören. Nein, ganz und gar nicht. Das Mädchen hat Verständnis für die Situation und steht dem ganzen positiv gegenüber. Dennoch wünscht sich das Mädchen, dass die beiden sich wiedersehen und es irgendwie weitergeht. Wie die Zeichen dafür stehen? Tja, dass Mädchen ist verwirrt und weiß es nicht, und mit Blick gen Himmel sieht man die Wolken, die immer noch da sind. So ist das, mit dem Kopf und dem Herzen. Das Herz hofft und der Kopf zweifelt.
Thursday, August 25, 2011
Wednesday, August 24, 2011
Sunday, August 21, 2011
Up in the air.

"A cloud does not know why it moves in just such a direction and at such a speed... It feels an impulsion... this is the place to go now. But the sky knows the reasons and the patterns behind all clouds, and you will know, too, when you lift yourself high enough to see beyond horizons."
Richard Bach
© Pictures by Yve.
Saturday, August 20, 2011
A walk in the park.
Sehnsucht nach etwas, was ich nicht definieren kann. So munkelt man. Momentan ist es nicht einfach. Ich finde keinen klaren und ruhigen Gedanken. Weder Zuhause noch woanders. Ich bin ruhelos. Ist es vielleicht diese berühmte Rastlosigkeit? Mein Kopf hängt in den Wolken und ich verweile unter ihnen mit einem Kopf voller Gedanken, die sich abwechseln mit Hoffnungen, Wünschen und Zweifeln. Jetzt gerade in diesem Moment brauche ich nicht viel außer einem Stift, Papier, der Musik im Ohr und der Sonne im Gesicht. Ich erinnere mich nicht daran, wann ich mir das letzte Mal bewusst Zeit für diese Art von Moment eingeräumt habe. Ich erinnere mich, dass es kalt und Winter war. An mehr nicht. Wozu auch. Ich tue ich es jetzt und hier, das alleine zählt. Es ist wie mit einem Freund reden, nur dass mir keine Antworten gegeben werden, auf Fragen die ich nicht stelle.
"Call me on when you find your own" summt es gerade in meinem Ohr. Wann findet man sich selbst denn? Ist es der Zustand der Zufriedenheit, der eintritt und ein Wohlwollen und Rasten auslöst? Und wie lange verharrt man in diesem Zustand ohne nach etwas Besserem zu streben? Gefragt habe ich mich das schon öfters, auch darüber geschrieben habe ich viel. Mein Leben verläuft so, wie ich es für mich entschieden habe. Alles so wie es ist. Und doch ist dieses Gefühl irgendwo tief in mir drin, dass sich nach etwas sehnt. Ich möchte ankommen. Auf vielen Ebenen bin ich bereits angekommen, jedoch fehlt mir eine wichtige. Ich sehne mich nach jemandem der mich in den Arm nimmt, der mich versteht und mit dem ich meine Welt teilen möchte. Er soll meine Hand nehmen und sich mit mir in die Achterbahn setzen, mich anlächeln und diese Fahrt genießen. Kann man das erreichen, wenn man sich mit jeder Faser seines Körpers danach sehnt? Das kuriose daran ist, dass genau zwischen dieser Sehnsucht und den Zweifeln die Hoffnung und der Glaube daran sitzt. Der Glaube, dass es dieses Ankommen bald geben wird und die Hoffnung, dass dieser Glaube kein leerer Raum ist. Die Sonne scheint mir noch immer ins Gesicht und der Wind weht mir die Haare durcheinander. Das ist Leben. Das Leben fragt nicht nach Zweifeln und Hoffnungen, es lebt einfach und nimmt die Dinge wie sie kommen. Es gibt einen Fuck auf Ängste, Vorbehalte und allem was die eigenen Fähigkeiten bremst.
Ich fühle mich wohl auf dieser Parkbank in der Sonne. In diesem Moment bin ich gerne alleine mit mir und meinen Gedanken. Und doch schleicht sich die Sehnsucht ein. Warum immer in solchen Momenten? Anders gesagt: Warum, wenn es mir doch gut geht?
Thursday, August 18, 2011
Monday, August 15, 2011
Things.
Ich bin ein Mensch, der sich viel zu viele Gedanken macht. Einmal aufgesprungen auf den Zug, verfehle ich permanent den Bahnhof zum Aussteigen. Anstrengend für mich und mein Umfeld, welches ich kontinuierlich nerve mit meinen Gedankengängen, die nicht nur abstrus sondern auch komplett beknackt sind. Zumindest manchmal. Das Gedanken die Stimmung beeinflussen ist ja kein großes Geheimnis, nur wenn es von zuckersüßer Melancholie in Traurigkeit umschlägt wird es unangenehm. So erging es mir die letzten Tage leider. Angetrieben von persönlichen Ängsten machte der Kopf eine Achterbahnfahrt deluxe mit. Es war quasi Achterbahn-Flatrate-to-go. Mir selbst hat es gehörig die Stimmung vermiest. Zum Glück hat man Freunde die einen auffangen und zurecht weisen. Und wenn die gerade nicht zur Stelle sind, wird der Kopfhörer aufgesetzt und Musik angeschmissen. Musik streichelt die Seele und küsst mir die Stirn. Musik ist mein Freund, der genau die richtigen Worte zum richtigen Zeitpunkt sagt...
Music is a higher revelation than all wisdom and philosophy.
Ludwig van Beethoven
Ludwig van Beethoven
Thursday, August 11, 2011
Sunday, August 07, 2011
If we only knew.

Der Gedanke: Ich nahm immer an, mit Mitte-Ende 20 in festen Gewässern zu sein, sprich fest im Berufsleben und mit aufstrebender Karriere.
Die Wahrheit: Befinde mich am Anfang meines Studiums und habe ambitionierte Pläne, jedoch lasse ich momentan alles auf mich zukommen und genieße diese neu gewonnene "Freiheit".
Der Gedanke: Endlich erwachsen werden!
Die Wahrheit: Ich versuche alles mögliche um es nicht zu werden!
Der Gedanke: Es gibt den Einen!
Die Wahrheit: Es gibt ihn, da bin ich mir sicher. Es gab ihn auch schon und es wird ihn wieder geben.
Der Gedanke: Das Leben ist viel einfacher wenn man erwachsen und älter ist!
Die Wahrheit: Nichts sehnt man sich hin und wieder mehr herbei, als wieder Kind zu sein, wenn auch nur für einen Tag. Dann gönne ich mir den Luxus und bin es einfach wieder.
Der Gedanke: Ich dachte, ich wüsste alles und hätte die Weisheit mit dem Löffel gefressen.
Die Wahrheit: Nicht mal annähernd... Und gerade das ist es was alles so aufregend macht!
Der Gedanke: Wenn ich groß bin, hab ich vor Nichts und Niemandem Angst!
Die Wahrheit: Gut, die Angst vor Graf Zahl ist gewichen ,dafür ist die Angst vor dem eigenen Versagen enorm gewachsen.
Der Gedanke: Wir kommen alle in den Himmel.
Die Wahrheit: Hope so... und dann sehen wir uns alle wieder.
Der Gedanke: Ich werde reich!
Die Wahrheit: Reich an Filmen allemal.
Der Gedanke: Es gibt Außerirdisches Leben.
Die Wahrheit: Definitiv, man sieht es täglich auf den Straßen...
Der Gedanke: Ich bin völlig normal!
Die Wahrheit: Epic Fail!
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