Thursday, August 12, 2010
Raindrops are falling on my head.
Es ist August, es ist Sommer und es sieht aus wie Herbst. Zusätzlich habe ich noch frei quasi. Quasi weil ich eigentlich lernen müsste, stattdessen mache ich alles andere. Fenster putzen, Bücher sortieren, Staub putzen und diverse andere Sachen im Haushalt. Nebenher schweifen meine Gedanken ab und das Fernweh packt mich. Fernweh, obwohl ich gerade erst geflüchtet bin aus der Tristesse dieser Stadt hinein in das Treiben einer anderen großen Stadt. Berlin. Schmeckt so wie es sich anhört. Kunst, Kultur und Freigeister überall. Herrlich. Wieder hier in der Tristesse der eigenen Stadt, überkommt es einen wieder, das Fernweh. Wieder hier, hat man sofort unzählige Verpflichtungen im Kopf denen man allen nachgehen muss, schnell und konsequent. Was wünscht man sich mehr als zu flüchten? Es ist menschlich. Zusätzlich fühlt es sich an wie Herbst. Ich liebe den Herbst, aber im August haben möchte ich ihn nicht. Für die Art von süßer Melancholie ist es doch etwas zu früh. Selbst meine Kreativität hat Fernweh und fühlt sich beflügelt abzuschweifen und sich eine Auszeit zu gönnen. Etwas kurz und nicht ganz voller Wortvielfalt verabschiede ich mich für heute mit einem Lied:
Subscribe to:
Post Comments (Atom)
2 comments:
Ich fühle mit dir... Tristess, Tristess. Schöner blog!!!
hallo :) wow, vielen dank für das unglaublich liebe kompliment <3
ich hab' seit etwa einem jahr eine spiegelreflexkamera und beschäftige mich seit dem mit fotografie :) allerdings erst die letzten monate wirklich intensiver :)
alles liebe (:
Post a Comment