
Umbruchstimmung macht sich breit und irgendwie ist sie da, die Unruhe. Das Bedürfnis etwas ändern zu wollen. Sei es eine Kleinigkeit oder gar etwas Großes. Man will voran kommen, sich vom Fleck weg bewegen. Erst nur ein paar Zentimeter, dann aber stets mehr.
Und es wird defintiv Zeit dafür... Wenn nicht jetzt, wann dann?
Selbst Oasis sang schon "Stop crying your Heart out", demnach ein tolles Konzept nachdem man sich richten kann. Kann oder gar muss. Wie lange will man denn seine eigenen Fehlentscheidungen hin und her wälzen, es ändert sich ja doch nichts daran. Klar, der Mensch neigt dazu, sicher, aber es nervt und treibt einen doch in den Wahnsinn. Und die gloreiche Erkenntnis gewinnt man ja doch nicht. Niemand erwartet von heute auf morgen eine jubelnde strahlende Person, aber der stille Beobachter sieht die kleinen Dinge und ist gespannt auf mehr. To be continued...
2 comments:
dennoch fällt es dem ICH schwer als stiller Beobachter zu handeln, geschweige denn kleine Veränderungen wahr zu nehmen. Aber selbst die kleinste Veränderung kann Instabilität in das große Ganze bringen und dann endlich erkennt das ICH, dass man sich entwickelt hat und genau in diesem Augenblick schon dabei ist neue Wege zu beschreiten.
Also...auf das große Ganze ;-)
Fotzi
ja und wann gehts weiter?? ;-)
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