
Träume, Ziele, Ideale, Erwartungen jeder definiert sie anders. Gepaart mit Wunschvorstellungen und der halben Realität, verliert man dennoch nie die Hoffnung das es doch mehr dem Wunsch entspricht als der Realität. Bilder im Kopf machen sich breit und die Gedanken daran lassen das Herz springen. Erwartungen sind voller Freude und Spannung, oder voller Enttäuschungen. Im besten Fall verdrängt man einfach den nahenden Realitätsverlust und hofft inständig weiter. An sich selbst stellt man die höchsten Erwartungen, doch wie hoch darf die Messlatte eigentlich liegen wenn es um das eigene Umfeld geht?
Kann ich von meinen Freunden oder von meiner Familie das gleiche Verständnis für gewisse Dinge erwarten? Kann ich darauf bauen, das meine Ziele und Träume verstanden werden? Kann ich hoffen, das man mein Wesen wirklich so akzeptiert wie ich bin? Versteht es wirklich jemand wenn ich weine, weil mir danach ist ohne es erklären zu wollen? Freude erleben auch ohne offensichtliche Gründe? Immerzu wollen wir Antworten auf Dinge die wir selbst nicht mal im Ansatz beantworten können und wenn es das nicht ist, verlangen wir Verständnis für Dinge die wir selbst nicht ganz verstehen...
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