
Hin und wieder begegnen wir einem Exemplar dieser Sorte, was durchaus freudig und erfrischend sein kann. Hat man das Unikat erst einmal in sein Herz geschlossen, läßt es uns erstrahlen und füllt unser Herz mit Wärme. Mit all seinen liebenswerten und liebevollen Zügen läßt uns das Unikat, an sich und seinem Leben teilhaben. Ein wahrer Glücksgriff möchte man meinen, ein solches Unikat sein Eigen nennen zu können. Anfangs erscheint uns das Unikat wunderbar einzigartig, ständig entdeckt man neues an ihm und erquickt sich freudig daran. Je mehr Zeit man mit dem Unikat verbringt, desto mehr haben wir die Gelgenheit es unter die Lupe zu nehmen und stellen fest unser Unikat ist schon etwas eigen. Durchaus kann das sehr liebenswert sein, wenn es nicht in Extreme umschlägt. Ein wenig nerdy schadet nicht. Im Gegenteil, schließlich ist es ein Unikat.
Doch hat man erstmal das kleine Gefühl von Bestätigung erreicht und fühlt man sich mit seinem Unikat bestens bedient, wird das Unikat unter Umständen seltsam. Es guckt uns an, als seien wir nicht von dieser Welt. Manch ein Unikat möchte flüchten, und sich nach etwas neuem umschauen, da wo es das Unikat besser hat. Arrogant meinen die einen, unentschlossen die Anderen. Man hat irgendwo Verständnis für das Unikat, schließlich macht man es selbst nicht anders. Ein kleiner Teil von uns, beneidet das Unikat für dessen Entschlossenheit, jene die wir unter Umständen nicht haben weil wir an kostbares festhalten. Manchmal auch einseitig und unglücklich. Doch stets mit der Hoffnung im Herzen.
4 comments:
schreibt jetzt die Schreibende dies, weil sie sich selbst als Unikant ansieht - welches sie zweifelsohne ist - oder schreibt die Schreibende sie, weil sie selbst ein Unikat ins Herz geschlossen hat oder hatte?
Basti
okay...es musste lauten
"...oder schreibt die Schreibende dies, weil sie selbst ein Unikat ins Herz geschlossen hat oder hatte?"
Abgesehen davon das sie selbst eines ist,hat sie bestimmt eines in ihr Herz geschlossen *g*
unikate sind toll :)
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